In den vergangenen Tagen war eine AfD-Bundestagsdelegation zu Gast in den USA. Diana Zimmer, unsere MdB mit einem besonderen Fokus auf Finanz- und Steuerthemen sowie außenpolitische Fragen. Besonders wertvoll war der Austausch mit US-Finanzexperten und Vertretern der MAGA-Bewegung sowie der Young Republicans.
Der Dialog zeigte, dass die Gesprächspartner in den USA sehr gut über die AfD informiert sind – sowohl über die politische Ausrichtung der Partei als auch über die Kampagnen, denen sie in Deutschland regelmäßig ausgesetzt ist. Dieses Wissen spiegelt ein tiefgehendes Interesse an den Entwicklungen in Deutschland wider, was den transatlantischen Austausch bereichert.
Für den Wahlkreis in Baden-Württemberg, der wirtschaftlich eng mit den USA verbunden ist, war der Besuch von besonderer Bedeutung. In den Gesprächen wurde immer wieder deutlich, dass der offene Hochmut von SPD, Grünen und CDU gegenüber der Trump-Regierung in den USA kritisch wahrgenommen wird. Diese Haltung wird als distanzierend und wenig partnerschaftlich angesehen, was langfristig auch der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Deutschland und den USA schaden könnte.
Die AfD setzt sich aktiv dafür ein, die Beziehungen zwischen den beiden Ländern zu stärken. In Zeiten, in denen die Bundesregierung diese Aufgabe nicht wahrnimmt, übernimmt die Partei eine wichtige Rolle, um den Dialog mit den USA aufrechtzuerhalten und auszubauen. Dabei zeigt sich: „America First“ und „Germany First“ müssen nicht im Widerspruch zueinander stehen. Vielmehr können sie Hand in Hand gehen, wenn beide Länder ihre Interessen konstruktiv miteinander verbinden.
Ein weiteres Highlight der Reise war die Auszeichnung von Markus Frohnmaier durch die Young Republicans. Er wurde für seine herausragenden Leistungen und seine Bedeutung als politische Persönlichkeit geehrt – eine verdiente Anerkennung seiner Arbeit und seines Engagements. Herzlichen Glückwunsch!
Zusammengefasst zeigt sich, dass es für Deutschland von entscheidender Bedeutung ist, die transatlantischen Beziehungen zu pflegen. Auch wenn die Bundesregierung in dieser Hinsicht versagt, kann die AfD einen wertvollen Beitrag leisten, um die Partnerschaft mit den USA zu stärken und langfristig zu sichern.









