• 7. Oktober 2026

„Brüssel trifft Berlin“: Diana Zimmer und Dr. Marc Jongen im Bürgerdialog in Pforzheim

Sep. 18, 2026

Pforzheim, 18. September 2026. Unter dem Titel „Brüssel trifft Berlin“ lud die ESN-Fraktion zu einem politischen Informations- und Diskussionsabend mit der Bundestagsabgeordneten und Kreisvorsitzenden Diana Zimmer und dem Europaabgeordneten Dr. Marc Jongen ein.

Im Mittelpunkt des Abends standen aktuelle Entwicklungen auf europäischer und bundespolitischer Ebene sowie die Frage, wie eng Entscheidungen aus Brüssel, Straßburg und Berlin inzwischen miteinander verbunden sind. Dr. Marc Jongen berichtete aus seiner Arbeit im Europäischen Parlament und gab den Gästen Einblicke in aktuelle politische Debatten auf europäischer Ebene. Diana Zimmer berichtete aus dem Deutschen Bundestag und ging insbesondere auf wirtschafts- und finanzpolitische Fragestellungen ein.

Dabei wurde deutlich, dass die AfD nach Auffassung der beiden Abgeordneten nicht allein bestehende Probleme benennen, sondern eigene politische Lösungsansätze zur Diskussion stellen will. Gerade bei den Themen Finanzen, wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit und Belastungen für Bürger und Unternehmen entwickelte sich ein reger Austausch mit dem Publikum.

Besonders erfreulich war die Zusammensetzung der Gäste: Nach Einschätzung der Veranstalter war rund ein Drittel der Besucher nicht Mitglied der AfD. Zahlreiche interessierte Bürger nutzten die Gelegenheit, ihre Fragen direkt an die beiden Abgeordneten zu richten und sich an der anschließenden Diskussion zu beteiligen.

„Genau diese Gespräche brauchen wir. Politik darf nicht nur innerhalb von Parlamenten oder Parteistrukturen stattfinden. Wir wollen mit den Menschen ins Gespräch kommen, Fragen beantworten und auch unterschiedliche Sichtweisen offen diskutieren“, erklärte Diana Zimmer nach der Veranstaltung.

Der AfD-Kreisverband Pforzheim/Enzkreis bedankt sich bei Dr. Marc Jongen, allen Gästen sowie den Helfern, die zum Gelingen des Abends beigetragen haben.

„Brüssel trifft Berlin“ hat gezeigt: Das Interesse am direkten politischen Austausch ist groß. Deshalb werden wir unsere Bürgerdialoge und Informationsveranstaltungen auch in den kommenden Monaten fortsetzen.